Society Reporterin Martina Taubert über "Die Welt der Superreichen", das Statussymbol schlank zu sein und ihre Erfahrung mit Detox Delight

Als Society Reporterin bewege ich mich seit Jahren in der Welt der Superreichen. So heißt auch meine Sendung bei Sat1, für die ich um die Welt reise, um erfolgreiche, schöne reiche Menschen zu treffen. Es sind Menschen, die alles haben - die größten Häuser an den tollsten Orten, die größten Klunker, die schicksten Kleider, die neuesten Autos, Privatjets, Yachten und Personal im Dutzend. Aber: Für die Damen der besseren Gesellschaft gibt es nur ein ultimatives Statussymbol: Den eigenen schlanken Körper. Mit einer gertenschlanken Figur erntest Du eben immer noch den größten Neid bei all den anderen Mädels, die auch alles besitzen. Natürlich finden da weltweit im internationalen JetSet wahre Übertrumpfungswettkämpfe statt. Ich bin dünner als Du = ich bin besser als Du, begehrter als Du, beachteter, geachteter als Du.

Ich weiß es ist verrückt - und dem Verstand nach möchte man vermelden: Alles quatsch - Hauptsache glücklich - und wenn rund, dann Hauptsache rund und glücklich.

Aber so ist das nicht. Es gibt immer mal wieder Frauenzeitschriften, die im iInteresse der Leserinnen, die bisher noch keine Diät erfolgreich abgeschlossen haben, immer wieder damit trösten wollen, daß die Männer eh auf "rund" stehen - und daß man sich ja schließlich vor allem "selber mögen muss". Alles Tünche.

Tatsache ist: Ich kenne keine Frau, die sich mollig wirklich wohlfühlt - und eben schon gar nicht auf dem internationalen Society Parkett - und: was auch immer da in Sachen Männergeschmack kolportiert wird: Eine schlanke Frau, die einen Raum betritt, ist sich bewundernder Blicke der Männer - und wie gesagt neidischer Blicke der Frauen sicher. Ich rede nicht von dünn, ich rede nicht von magersüchtig - sondern von schick und schlank. Gesund schlank - Und das ist wie gesagt das beste Statussymbol mit dem Du Dich schmücken kannst - soweit ich das von meinen zahllosen Besuchen bei bildschönen Frauen zwischen Los Angeles und Paris berichten kann.

Und diese Eindrücke der letzten Jahre haben nicht etwa auf mich abgefärbt - sondern ich gestehe: Ich habe ein absolutes schlank-Wohlfühlgewicht. Da passen mir meine schönsten Kleider und schicksten Hosen - vor allem die Sachen internationaler Designer, die ich mit ansteigender Karriere- und Gehaltskurve kontnuierlich seit 1993 sammle. Allein schon wegen dieser Sammlung an Shift Kleidern von Oscar de la Renta - allein schon wegen der tollen Dolce&Gabbana Hosenanzüge - der Chanel Blusen und der Gucci Lederjacken versuche ich seit Jahren die Figur zu halten. Denn diese Vintage Teile sind einfach ein Traum, wenn man sie heute mit neuen, coolen Teilen mischt - ich hab also mein Motiv - andere Frauen werden andere Gründe haben.

Was ich für mich seit Jahren entdeckt habe: Fasten. Zweimal im Jahr - und es wird von mal zu mal leichter und mittlerweile sogar zur Gewohnheit, faste ich. Ohne überhaupt noch groß drüber nachzudenken. Ich gestehe - ich habe viele Bücher über das Fasten gelesen, und die Hauptgründe für eine Fastenkur sind viele und vorranggig andere - aber: Ich machs eben vor allem, um mein Gewicht zu reduzieren und zu halten.
Es ist eigentlich immer wieder das Gleiche - ich merke meine Klamotte zwickt - das Gesicht wird ein bisschen mopsig und ich fühle mich irgendwie unwohl unfrisch - ja - und dann ist es immer das gleiche Ritual - an einem passenden Freitag trinke ich 500ml Sauerkrautsaft - und ernähre mich dann bis zu 3 Wochen lang nur von Tee, Wasser und Brühe. Von Tag zu Tag werde ich leichter, fitter, strahlender. Ja, schlanker, rosiger, "schöner". Auch natürlich stolzer - und die Bewunderung anderer tritt meist schon nach 5 Tagen ein. Es ist für mich das Schönheitsmittel schlechthin und ich kann es nur allen Frauen empfehlen. Wer es noch nie gemacht hat und wem es am Anfang schwerfällt - die Disziplin lohnt sich. Und: man muß einfach nur die ersten drei Tage überstehen.

Jedenfalls war es vor ein paar Tagen mal wieder soweit: Ich wollte fasten. Aber beim Lesen einer Zeitschrift erfuhr ich von Detox-Delight und wurde neugierig. Wie beim Fasten geht es auch bei einem Juice&Soup Menü darum, den Körper auf natürliche Weise dabei zu unterstützen, sich von Schadstoffen, Unweltgiften und Schlacken zu befreien. Seriöserweise spricht die Geschäftsführerin Astrid Purzer nur von Nebeneffekten, wenn Sie zu recht auch Gewichtsverlust genauso avisiert wie schöneres Hautbild und besseres Wohlbefinden (besserer Schlaf, erhöhte Energie).

Ich bin neugierig - es scheint das reizvollere Fasten zu sein, denke ich - denn mein bisheriges Menü aus Tees, Wasser und gekörnter Brühe ist sehr karg. Mich locken die frischgepressten Säfte, die frischgekochten Suppen und eine Nuss-Milch. Versprochen wird die Lieferung frei Haus. Ich bestelle ein 12tägiges Juice & Soup Menü. Am Abend bevor die Ware aus München in Hamburg eintreffen soll, entleere ich den Darm mit Sauerkraut-Saft - es gibt viele Möglichkeiten - da muß sich jeder seine Methode aussuchen.

Detox Lemonade aus Apfel, Wasser, Zitrone, Orange Detox aus Apfel, Karotte, Zitrone, Weizengras, Pink Detox aus Apfel, Karotte, rote Beete, Sellerie, Limette und Ingwer, Green Detox aus Ananas, Apfel, Brokkoli, Spinat, Weißkohl, Sellerie, Weizengras, Spirulina...- köstlich!

Und dann die Suppen: Rote Beete-Birnen Suppe mit Wasabi Cashew Schiffchen, Ayurvedische Tomaten-Auberginen Suppe mit Hummus oder mein Favorit Thailändische Karotten-Kokos Suppe...

Bei mir war es also im Grunde genommen so:

  • 10 Uhr: 1. Saft
  • 12 Uhr: 2. Saft
  • 14 Uhr: 3. Saft
  • 16 Uhr: 4. Saft
  • 18 Uhr: Suppe

Dazwischen viel Wasser und Tee - Hungergefühl: Null. Das ganze naürlich viel leckererer als pures Fasten. Der Effekt: Der gleiche.

Ich muss wirklich sagen, Detox Delight ist Luxus. Denn niemals würde ich die Disziplin aufbringen, diese Säfte täglich selbst zu pressen und in Fläschchen zu füllen, was man rein theoretisch könnte -oder, niemals könnte ich jeden Tag so eine Suppe kochen. Ich hätte nicht mal die Zeit, all die Zutaten zu kaufen.

Und: Ich war auch während der Kur auf Reisen. Unglaublich: Detox Delight hat mir Säfte und Suppen in meine Hotels gesandt, mit Kühltasche, so daß ich auch während meines wilden Job-Lebens die Kur ununterbrochen durchführen konnte. Ein Service, der nicht nur für Society Reporterinnen gilt, sondern für alle Kunden.

Denn: Personal müsste man haben - das ist das, was die Normal-Frau von den gertenschlanken Society-Ladies unterscheidet, die doch tatsächlich einen französischen Koch im Hause haben, samt Butler, der die Früchte- und Rohkost-Teller, die so phantasievoll wie ein Mandala angerichtet sind, der Hausherrin je nach Bedarf mehrmals am Tag serviert werden. Zuletzt erlebte ich das in der 40 Milionen Euro Villa von Goga Ashkenazie am Holland Park in London. Die 30-jährige Öl- und Gasmilliardärin sagt selbst: Übergewicht ist der Tod in der Society. Schlank ist Pflicht - und sie genießt den Luxus, sich nur ausgewählte kalorienarme Häppchen reichen zu lassen, die der französische Koch in einer 24Std Bereitschaft für sie zaubert. Die Freundin von Prinz Andrew ist zumindest so ehrlich und gibt zu, daß es eben für uns alle sehr viel Disziplin erfordert, die Figur zu halten. Auch sie legt, übrigens wie viele schlanke, schöne, reiche Frauen auch mal nur einen Saft-Tag ein - oder ein Saft-Wochenende - wie gesagt - sie hat den Butler - und wir haben Detox Delight.